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About Literature / Professional Member Beau Cyphre is Geronimo, The Dark, Keoma LewisGermany Groups :iconpreciousredrose: PreciousRedRose
 
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If you're a writer, you need to be a method actor first. If you wanna get in really deep, you must be able to forget yourself and let go totally. Then your stories become intense, and whatever happens there is the magic of wonderland.
So whenever you find one of my stories that seems to offend you, be aware that I'm never ever in control. And if you want to know me, just read my diary.

If you're interested in supporting my art, this is the place to go. So thank you for everything you like to give!

Somehow all my art became a crime, and I'm far from being mainstream. But if all art really becomes independent, I'm on the right track now, and I love living in the wilderness.


***

If art's a crime, then crime could be a new form of art.
If a crime feels like art and GOD is by your side - who's 2 blame?
THE ART CRIMES: The revolution is NOW.

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BEDTIME STORIES - YouNow

This is BEDTIME STORIES. We're totally in the dark now...
Hier ist es immer dunkel. Nur ihr und meine Stimme.

This is Beau Cyphre, and I'm outta my mind, always, forever.

Broadcasting from Vancouver, Toronto, London and Wonderland pretty close to the French Border, and right now I'm pretty close to you.

I am Chuck Bass. Gossip Girl may be dead, but Chuck Bass is here forever.

www.younow.com/BeauCyphre

Filename by BeauCyphre
Street Lights - Best Of Girl Photography
727 deviations
With this new original deviantART-App I may indeed rediscover this community...
Mature Content Filter is On
(Contains: nudity, sexual themes and strong language)
Nur noch du
...und andere Lippenbekenntnisse


* Geschichten und Eskalationen von Beau Cyphre *


Nur noch du

Für Nathalie


Zu lange schon habe ich sie warten lassen.
Zu lange schon habe ich mich beherrscht, meine Gedanken und Gefühle unterdrückt, in Zaum gehalten, mich über die Maßen kontrolliert - mit dem Effekt, dass meine Lust auf sie, meine Gier nach ihr immer größer geworden ist, aufgestaut ohne Ende und bereit, an der schwächsten Stelle durchzubrechen, zu explodieren und die ganze Landschaft meiner wilden Träume zu überschwemmen.
Nun ist sie reif, und ich kann nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, kann mir nicht weiter selbst Gewalt antun, sondern muss meiner Natur, muss meiner Gier folgen und sie nehmen, immer wieder, hart und schnell und stundenlang. Ich muss sie ficken, bis sie wund ist, bis sie schreit unter mir, und wenn ich sie gezeichnet habe mit meinem Samen, will ich sie über mir haben, sie auslecken und ablecken, bis ich nur noch sie schmecken, nur noch sie riechen, nur noch an sie denken kann.

Mar 31, 2007 9:29 pm in Oz




Der Tanz

Danke für den Traum, kleine Wildkatze!


Licht und Bewegung werden eins, als ich meinen Körper in der Musik fließen lasse. Irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, als ich meinen Atem nur noch wie kühles Wasser durch meine Lungen und mein Adersystem strömen spürte, und der Bass breitete sich über meine Magengrube in jeden Winkel meines Körpers aus.
Die anderen auf der Tanzfläche nahm ich nur noch am Rande und fast wie meinen eigenen Körper wahr, und mein Denken setzte in dem Moment völlig aus, als das Stroboskoplicht meine Umrisse auszulöschen begann. Bewegung war Tanz, und der Tanz war Religion für mich. Ich fühlte mich wie ein Tier, und jede Bewegung war Ausdruck meiner Lebendigkeit, meiner Lust zu leben.

Als ich in die Nacht hinaustrat, hatte ich den starken Drang, etwas zu tun, das ich noch nie getan hatte, und ich schaute mich um, fast, als ob es Tag wäre. Ich lächelte, als ich seinen Geruch wahrnahm. Ich spürte seine Blicke, noch bevor ich ihm in die Augen sah und das Gleiche darin entdeckte wie er in meinen. Es gab keine Notwendigkeit zu sprechen.
Ich knöpfte seine Hose auf, während er an der Kühlerhaube eines Wagens lehnte, und es gefiel ihm, dass ich nicht zögerte. Ich spürte seine feuchten Lippen an meinem Hals und stöhnte leise auf, als ich mich auf ihn setzte. Ich war so nass, dass er wie von selbst in mich eindrang.
Unsere Bewegungen waren heftig, doch völlig im Gleichklang; ich stieß ihn genauso sehr wie er mich, und während meine Lust immer intensiver wurde, nahm ich im gleichen Augenblick, als ich das Pulsieren seines Blutes in der Halsbeuge sehen konnte, einen einzigen bewussten Impuls wahr, der sich als Gedanke hätte manifestieren können, wenn meine instinktive Handlung nicht schneller gewesen wäre: Beute schmeckt dann am besten, wenn sie am lebendigsten ist.




Das Weihnachtsgeschenk


Er ertappte sich immer häufiger dabei, dass er sie auf diese bestimmte Weise ansah. Ihr Gesicht war ebenmäßig, fein geschnitten; der Ausdruck ihrer braunen Augen voller Wärme, die vollen Lippen sanft geschwungen, im Licht der Schaufenster feucht glänzend - ein einziges sinnliches Versprechen für später. Ihr langes dunkles Haar fiel glatt über ihre Schultern; ein geschmeidiger, duftender Vorhang, mit dem sie schon oft seine nackte Haut bedeckt und auf unwiderstehliche Weise gestreichelt hatte.
Er wandte den Blick ab, als er auf einmal das Gefühl hatte, dass sie seine Gedanken so deutlich und klar sehen konnte wie er das provozierende Lächeln in ihrem Gesicht.
"Du hast doch was!" sagte sie lachend, und er spürte, wie ihm trotz der vorweihnachtlichen Kälte in den Straßen heiß wurde. Er schüttelte den Kopf und wollte ablenken, suchte übertrieben eifrig nach den Wagenschlüsseln, als sie ihn mit dem feinen Wildleder ihrer Handschuhe sanft an der Wange berührte und nicht zuließ, dass sein Blick abirren konnte.
"Sag es mir!" Er suchte nach Worten, doch er brachte angesichts ihrer makellosen Schönheit keinen Laut über die Lippen.
"Sag, was es ist! Sag mir, was du dir wünschst. Ich will es wissen."

Zwei Wochen waren sie nun zusammen. Eine kurze Zeit, in der so vieles geschehen war, in der sie ihn immer wieder überraschte und in der sie ihm so vieles gezeigt hatte. Und obwohl sie ihn in beinahe jeder Hinsicht glücklich zu machen verstand, fehlte doch etwas, ein winziges Mosaiksteinchen, das im Verlauf der vergangenen Tage immense Bedeutung für ihn anzunehmen schien.
"Ich möchte dich darum bitten, dass du ein einziges Mal vor mir kniest."
Er konnte seine eigene Stimme kaum zuordnen, so leise hatte er gesprochen, aber sie hatte jedes Wort verstanden. Sie schaute ihn mit diesem unergründlichen Lächeln, das ihn jedes Mal so sehr verunsicherte, aufmerksam an. Mit ihrer Hand strich sie ihm sanft durchs Haar, und vorbei eilende Passanten beobachteten sie verstohlen.
"Ist das alles, was du dir wünschst? Du weißt, dass sich dann vieles zwischen uns ändern wird."
Er nickte, und es gelang ihm nur mit viel Mühe, das aufsteigende diabolische Grinsen in ein dankbares Lächeln zu verwandeln.




Beute

Thank U, sister!
Dein heißes Vorspiel hatte ein heißes Nachspiel - und alles, was dazwischen liegt, alles über den Traum des Freibeuters liest du hier.



Zuerst hatte ich den Traum. Den Traum hatte ich schon lange, bevor ich die Insel am Horizont sichtete - lange, bevor ich Lilith das erste Mal begegnete und feststellte, dass sie dem Mädchen aus meinem Traum wie aus dem Gesicht geschnitten war.
Aber alles begann mit dem Traum, und der Traum war so machtvoll, dass ich nicht wusste, dass ich träumte.
In meinem Traum hatte ich das mit ihr gemacht, was ich oft mit Frauen mache, wenn sie mir gefallen: Ich nehme sie, und ich nehme sie so, dass sie es niemals vergessen.
Aber ich konnte diesen einen Traum niemals vergessen, und so fühlt es sich für immer so an, als würde es wieder geschehen - jedes Mal, wenn ich daran denke, jedes Mal, wenn ich sie wieder vor mir sehe.

Ich greife nach ihr, mitten auf dem Markt. Sie ist sehr jung, und sie hat etwas Wildes in ihren Augen.
Sie hat keine Angst, und das reizt mich. Es fordert mich.
Sie wird Angst haben, noch bevor eine Stunde vorüber ist.
Aber noch viel mehr wird sie es genießen.

Ihr Körper ist dafür gemacht, dass ich mich an ihm berausche, und ich habe vom ersten Augenblick an unbändige Lust auf sie.
"Komm mit mir!"
Sie versucht, sich meinem Griff zu entziehen, ihre Augen funkeln.
"Nein...", sagt sie, aber ich sehe etwas anderes direkt hinter dem Zorn in ihren Augen, und ich packe sie fester am Oberarm und ziehe sie neben mir her, direkt auf die Taverne zu.
In der Taverne ist es dunkel, die Gesichter verschwimmen, spielen keine Rolle.
Ich spüre die Treppe unter meinen Füßen, ihr warmes Fleisch unter dem Griff meiner Finger. Ich werfe sie auf das Bett, sobald wir im Zimmer angekommen sind, schlage mit einer Hand ihre Röcke hoch.
Sie tritt nach mir. Sie schreit und flucht, und ich habe es erwartet. Ich lache, während ich meine Hose öffne, und ich lache noch mehr, als ich den Ausdruck in ihren Augen bemerke, sobald sie mich nackt sieht.
"Ich werde dir nicht weh tun. Aber halt still!"
Sie ist nass zwischen den Beinen, und sie schaut ungläubig, als ich ihren Saft von meinen Fingern lecke. Ihr Geschmack sagt mir zu, und ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Sie zappelt, sie schreit, sie reißt an meinen Haaren - aber ihr Widerstand wird schwächer unter meiner Zunge, und ich liebe es, sie vorzubereiten.


(..... editiert ....)


Ich stöhne vor Schmerz auf und spüre ihre Hand fest um meinen Schwanz. Sie massiert mich, reizt mich, provoziert mich - und nun nimmt sie mich tief in den Mund. Sie ist oben, und ich sehe ihr in die Augen, Triumph in ihrem Blick. Ja, ich bin sicher, dass sie mir alles rausholen kann, wenn sie so weiter macht, und sie wird es auch tun - und ich frage mich, ob ich überhaupt noch etwas anderes will.
Schon aus Prinzip!
Ich muss mich nicht sonderlich anstrengen...doch da beißt sie leicht zu!
Und schon verschwimmen die Dinge wieder, ich kann nicht klar sehen, weiß nicht, was passiert ist, was ich getan habe - doch nun ist sie unter mir, und sie überkreuzt ihre Beine hinter meinem Rücken, küsst mich heiß, während ich nicht aufhören kann, niemals mehr aufhören kann...




Sommerhitze

Für Keo


Einfach nur daliegen und fühlen, wie die Wassertropfen von der Haut perlen, kitzelnd an den Beinen hinunterlaufen und mein Handtuch nässen.
Auf dem Bauch liegen und vor mich hin träumen, den Stimmen lauschen...

Zwei Männer gehen vorbei, geben sich lässig.
Ob sie mich anschauen?
Ob sie auf meine Beine, auf meinen Hintern schauen?
Ganz sicher tun sie das!

Ich lächle, und als sich der eine umdreht, sehe ich ihm direkt in die Augen und grinse ihn frech an.
Ich genieße es, wie er errötet und in Gedanken zu sabbern anfängt.
Was er wohl am liebsten mit mir tun würde?
Ich atme seufzend ein und räkle mich auf dem Handtuch.

Ein heißes Gefühl von Macht, es ihm zu verwehren!




Mehr als nur Augen  


Am Anfang war es einfach nur seltsam.
Sicher, wir sind gut befreundet, wissen sehr viel voneinander und es gibt wenig, dessen ich mich vor ihr schämen müsste.
Aber die Situation war trotzdem ungewöhnlich.

Den Film hatte ich ihr ausgesucht, weil ich neugierig war, ob sie darauf genauso stark reagiert wie ich - aber die Idee, dabei mit einem Fremden zu telefonieren und sich zusätzlich von seiner Stimme aufgeilen zu lassen, hatte sie (ich wurde dabei den Verdacht nicht los, dass sie es mal wieder darauf anlegte, mich provozieren zu wollen).

Sie hatte es noch nie so ausgiebig in meiner Anwesenheit getan, und als sie ihn in der Leitung hatte, war schnell klar, dass sie ihm nichts vorspielte. Genau davon ging ich erst aus, und vielleicht war ich ja deswegen neugierig und sie so erpicht darauf, es in meinem Beisein mit ihm zu treiben?
Ich konnte (und wollte) mich jedenfalls bald nicht mehr auf den Film konzentrieren. Körperliche Erregung steckt an, und ihr machte es riesigen Spaß, sich vor meinen Augen gehen zu lassen.
Sie weiß, wie sie wirkt, aber der Gedanke, dass sie diesmal auch mit mir spielte, kam mir erst hinterher. Das Geschehen zog mich zu sehr in seinen Bann, und mit einem Mal war ich mehr als nur Augen: Ich konnte nicht nur sehen, sondern auch intensiv fühlen, und es war einfach nicht mehr möglich, mir keine Entspannung zu verschaffen - und so tat ich es das erste Mal in ihrem Beisein. Das Glitzern in ihren Augen verriet mir, dass sie an mehr als einer Front einen Sieg verbucht hatte.




Engel und Teufel

Louis Cyphre: Danke für das Sample aus "The Manhattan Diaries"


Euer Schlafzimmer war in das Licht von gut einem Dutzend Kerzen getaucht, und das leichte Flackern ließ meine Haut aussehen wie Gold.
Obwohl es angenehm warm war, stellten sich meine Brustwarzen bereits auf, als ich das Zimmer betrat: Das berauschend-sinnliche Aroma der Duftlampe, die leise Musik und die unverkennbare Stimme ("Turn the lights off, strike a candle. No one I've ever, knows how 2 handle my body..") schufen gemeinsam mit dem Lichterspiel die Atmosphäre eines Tempels, und während du mich wie ein Engel angelächelt und auf die Stirn geküsst hast, verband mir der Teufel die Augen und küsste mich sanft in den Nacken.
Die Fesselung ging behutsam vonstatten, nichts tat mir weh, und das Festzurren der Handgelenke war wie ein Streicheln; das Anbinden der Fußgelenke wurde von zarten Küssen auf die Knöchel und eurem lustvollen, leisen Lachen begleitet.
Doch um mich war vollkommene Dunkelheit, durch die Augenbinde konnte ich nicht den leichtesten Schimmer von Kerzenlicht sehen, und auf einmal kam mir etwas aus den Diaries in den Sinn:


(..... editiert ....)


"Ruhig, bleib ruhig!" hörte ich seine Stimme leise an meinem Ohr, hypnotisch flüsternd, der Musik angepasst ("2 night we video. No one will ever know. We'll erase the naughty bits. I'll show my.... if U show your..."), beinahe im Einklang mit diesem unglaublich schönen Gesang. "Stell dir das Licht vor, dann kannst du es sehen."
Da sah ich es durch die Augenbinde, denn es war nirgendwo als in meiner Seele, und während ich mir bewusst machte, dass ich nackt mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett lag und mich kaum rühren konnte, verlor sich der warme Hauch seines Atems an meinem Ohr, und dann war ich allein.

Als ich die Küsse und die sanften Bisse spürte, wusste ich nicht, ob mich ein Engel oder der Teufel in Versuchung führen wollte. Doch vielleicht hatten sich in dieser Nacht Himmel und Hölle zusammen getan, um mir unendliche Lust zu bereiten.




Zwei Stunden


Er kam näher, und jetzt konnte sie ihn riechen. Kein unangenehmer, aber ein sehr männlicher, beinahe animalischer Geruch. Die kniende Haltung war wegen des Kissens nicht unangenehm, würde sie aber auf Dauer ermüden. Doch man hatte ihr ja gesagt, dass man für Abwechslung sorgen würde - je nachdem, was sie zuließe.
Sie hatte es noch nie vor Kameras getan, aber man hatte ihr versichert, dass die Kameras schon nach einer halben Stunde unsichtbar sein würden.
Es war eine sehr lukrative Mutprobe, und das Geld konnte sie gut gebrauchen. Es war unwahrscheinlich, dass man sie auf der Straße erkennen würde.
Ihre Gedanken rissen ab, als er sie an den Haaren packte und ihr entgegen keuchte, was er unbedingt loswerden musste.
Sie schloss die Augen, kurz bevor er in ihrem Gesicht explodierte. Nur der Erste sei ein Problem, hatten ihr die anderen Mädchen gesagt. Das Vögeln hatte ihr gefallen, aber das jetzt war anders. Sie wandte ihr Gesicht nach rechts, als sie den nächsten Kerl keuchen hörte.




Die Wahl

Inspiriert von einem lebendigen Bild. Merci, CORAZON!


Deinen oder den anderen würde ich wählen, hattest du mir gesagt, und ich hatte wenig Ahnung, wovon du sprichst, bis wir in dem billigen Pornokino mit angeschlossenen Videokabinen auf der Reeperbahn angekommen waren.
Die Kabine hatte gerade genug Platz für uns beide, und du hast mich schnell auf die Knie runter gedrückt und deine Hose auf gemacht, als ich schon Stöhnen aus der Nachbarkabine hörte. Es war eklig und erregend zugleich, als ich das Loch in der Kabinenwand sah.
"Wenn er ihn durch steckt, musst du wählen!", hast du mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht gesagt, und anscheinend hatte der andere es gehört, denn schon stieß er seinen Steifen durch das Loch.
"Wichs ihn richtig hart, dass du deine Entscheidung besser treffen kannst!" Also rieb ich euch beide, dich mit links und ihn mit rechts, und es war schwer zu entscheiden, welcher Schwanz schöner war. Aber dann tat ich doch das, was mich selbst am meisten erstaunte, und als ich ihn tief in meinen Mund nahm, konnte ich in meiner Linken fühlen, wie sehr dir meine Wahl zusagte.




Autopilot

Für Josh, Louis und Silvia - merci!


Ein bisschen war es so, als ob ich es endlich könnte - als ob ich mich endlich selbst lecken könnte. Ich hatte immer davon geträumt, aber es war unmöglich, und jetzt, da ich sie schmecken konnte, stellte ich mir vor, ich würde es bei mir selbst tun, und ich musste lächeln, während sie unter meiner Zunge stöhnte. Ich konnte nicht glauben, dass es wirklich soweit gekommen war, dass es so schnell ging, aber das war Michaela, und das war ich, und ich konnte nicht genug von unserem Geschmack bekommen.
Josh hatte mal einen Spaß gemacht, anzüglich gegrinst und "Jaja, Freundinnen!" gesagt, als wir mal shoppen waren und uns ein bisschen zu innig umarmt hatten, und Michaela hatte mir zugeflüstert, dass ihm das wohl sicher gefallen würde, wenn wir soweit gehen würden, und wir hatten gekichert - und Josh war verlegen und hat schnell das Thema gewechselt. "Kleiner Wichser!" hab ich leise zu ihm gesagt, als wir weitergegangen sind, laut genug, dass Michaela es hören konnte, und als sie kurz danach weg musste, hatten wir uns wie immer zum Abschied geküsst, aber diesmal ein bisschen anders, länger, bewusster als sonst - und jetzt glaube ich, dass es nicht nur war, um Josh zu provozieren.
Ob sich mein Kitzler unter ihrer Zunge genauso anfühlen würde wie ihrer unter meiner? Ich wurde schneller, und ich war jetzt richtig nass, so nass und heiß wie sie, und ich fragte mich, ob ich kommen könnte, ohne mich selbst zu berühren - ob es möglich wäre, nur weil sie jetzt gleich...
Sie hielt sich in meinen Haaren fest und rieb sich jetzt wilder in meinem Gesicht, unkontrollierter, und Lecken war wie Wellenreiten, und ich bewegte mich mit ihr, tanzte mit ihr wie gestern im Club, als wir uns ansahen und beide wussten, dass es bald passieren musste und wir gar keine Wahl mehr hatten. Und ich glaube, ich war am Ende genauso schnell wie sie.




Der Käfig

Inspiriert durch "Doltschin - Die anderen Seiten der Wirklichkeit" von
Beau Cyphre - und nun Teil der Zähmung



Es war nicht dunkel im Raum, aber sie nahm außerhalb der Metallstäbe kaum etwas wahr. Das Licht war gedämpft, und es wurde nun nach und nach durch Kerzenlicht ersetzt, das lebendige Schatten an die Wände malte. Die Bässe der Musik spürte sie auf der Haut, und es war fast wie die Berührung der Hände, die ihren Rücken, ihre Brüste, ihr Gesicht, ihren Hintern streichelten und sie nun auch zwischen den Beinen prüften.
Ja, sie wollten wissen, spüren, erfahren, provozieren, dass sie feucht war, dass sie Lust auf diese Fremden außerhalb des Käfigs hatte, und es war nicht zu überhören, dass es tatsächlich so war. Sie hatte zu stöhnen begonnen, als die ersten Finger in sie eindrangen, und ihr leises Stöhnen reizte das männliche Glied noch mehr, das heiß und fordernd ihren Mund berührte, Einlass begehrte.
Würde sie den Mund für das Glied ihres Freundes öffnen, oder würde es ein Fremder sein, der sich ihr auf diese Weise auslieferte?


(..... editiert ....)


Es war nicht unbequem, sich nur noch mit einer Hand aufzustützen, um die andere für einen weiteren Schwanz frei zu haben, und ihn heftig zu wichsen und kurz darauf seine klebrige Ladung zwischen den Fingern zu haben, verlieh ihr ein Gefühl von Macht, das sie vorher noch nicht kannte.
Sie lächelte, als der pulsierende Schwanz des anderen aus ihrem Mund glitt, nass von ihrem Speichel und sich wild zuckend auf ihre Lippen ergoss, während weitere aus dem Dunkel kamen und über ihre Pobacken, ihren Rücken spritzten. Sie waren so schrecklich hilflos in ihrer Lust, und während sie das erste Mal kam, musste sie an die Schlangengrube denken, und wahrscheinlich hätte sie laut aufgelacht, wenn sie nicht in diesem Moment mit aller Kraft zugebissen hätte.

19. Mai 2007, 15:33 in Oz




Ferngesteuert


Ich konnte die Augen nicht von ihren Zeilen lassen, konnte kaum glauben, was ich da las. Ihre wilden Beschreibungen zogen mich dermaßen ins Geschehen, dass ich nicht nur meine Erregung nicht mehr unterdrücken konnte, sondern jedes Gefühl für Raum und Zeit vollkommen verlor. Doch ich widerstand dem Impuls, Hand an mich selbst zu legen, atmete tief ein und tat alles, alles...um es nicht zu tun.
Stattdessen bat ich sie, zu mir zu kommen.
Sie kam, und ich schaute sie an. Sie konnte es schon an meinen Augen sehen, und die Lust war in jeder Nuance meiner Stimme zu hören, als ich ihr die Geschichte vorlas.
Und während ich las, wurde die Lust zu Gier, und ich konnte ihre Hand zwischen meinen Beinen spüren, die meinen Schwanz durch die Jeans massierte, während ihre heißen Lippen mein Ohr streiften und mir das zuflüsterten, was ich schon wusste:
Ich würde niemals bis zum Ende kommen.

- Für N. -




Vielleicht...


Rede und Antwort zu stehen kann etwas sehr Aufregendes haben, und dass ich dazu noch wusste, dass ich Andreas' Erste in Sachen Cybersex sein würde, erregte mich nicht nur ein bisschen.
Andreas war süß, anständig, richtig zuvorkommend, und seine guten Manieren im Umgang mit mir im Chat hatten mir so gut gefallen, dass ich gar nicht lange zögerte, mit ihm weiter zu gehen.
Da mir seine Database-Beschreibung auch zugesagt hat und ich durch seine Job-Geschichte ein wenig neugierig auf ihn geworden bin, lohnte sich ein Versuch.

Ich ließ mich also von ihm befragen, aber nicht einfach so. Die Haltung, die ich dabei einnahm, kam ihm und mir sehr entgegen, und mit verbundenen Augen nackt vor ihm auf dem Boden kniend und seinen lüsternen Blicken ausgesetzt zu sein, während er mich die intimsten Dinge fragte, gefiel mir sehr. Es war schnell zu hören, wie sehr ihn meine offenen Antworten aufregten, und er befragte mich wirklich zu allem: Wie oft ich Sex habe, wie ich es mir mache, woran ich dabei denke...
Ich spürte seine Blicke auf meiner Haut und dachte daran, welchen Teil von meinem Körper er wohl besonders lange betrachtete, und ob er wirklich die Grenzen einhalten könnte, die vereinbart waren.
Ich gestand ihm, dass es mich anmacht, wenn Männer mich gierig anschauen, dass es mir Bestätigung gibt, und er fing an, mich mit Ausdrücken zu belegen, die ich jetzt nicht wiederholen will, die mich aber in der Situation, in der ich mit ihm war, sehr erregt haben.
Auch Andreas wurde immer geiler, massierte hörbar seinen Schwanz und fragte mich, ob mich die Vorstellung errege, er könne mich zwingen, ihn einfach in den Mund nehmen und blasen zu müssen. Einen Moment lang hatte ich Angst, dass er die vereinbarten Grenzen überschreiten würde, doch ich antwortete trotzdem ehrlich und wurde damit belohnt, dass er weiter die Distanz hielt. Inzwischen war ich nass, und zu gestehen, dass ich es gerne im Gesicht habe, ließ mich noch spitzer werden.
Vielleicht würde er mich ja doch ficken? Einfach alles tun, wozu er Lust hatte, ohne mich weiter zu fragen. Würde es mich wirklich stören? Und würde er mich dann tatsächlich so ficken, wie es seine Fragen andeuteten, jede geile Möglichkeit meines Körpers für sich nutzen? Ich stöhnte leise bei diesen Gedanken, und ich glaube, ich verlor ein bisschen die Kontrolle über mich.
Es fühlte sich irgendwann so an, als hätte ich seinen steifen Schwanz in mir, aber im gleichen Augenblick hörte ich ihn direkt über mir keuchen und spürte seinen klebrigen Saft heiß und druckvoll in meinem Gesicht, als es mir auch abging und ich nur noch leise "Danke" flüstern konnte...




Animalisch

Für S.


Ganz spontan muss ich ja zugeben, dass es mich ein bisschen ärgert, dass ich dir so offen gesagt habe, dass ich ein wenig eifersüchtig bin, wenn du dich von anderen Kerlen virtuell durchficken lässt.
Andererseits weiß ich, dass es ein heißes Spiel für dich ist, die Kerle zum Abspritzen zu bringen, und dass du dabei ein feuchtes Höschen bekommst, macht mich wiederum an, wenn ich mir dann ausmale, dass ich während eines Chats von dir mit einem dieser Kerle frech grinsend zwischen deine Beine abtauche und dich mit rauer Zunge durch den dünnen Stoff deines Slips lecke wie ein geiler Köter - während du auf dem Monitor deines PC's beobachtest, wie ein Schwanz nach dem anderen wegen deiner heißen Worte im Chat abspritzen muss.
Du hast deinen Spaß daran, mir zu schildern, was du mit den Typen anstellst und wie heftig sie wegen dir eine heiße Ladung nach der anderen verschießen, während ich nun beginne, dich mit meiner Zunge zu stoßen...und du aus deinen Schuhen schlüpfst und genüsslich meinen prallen Ständer mit deinen nackten Füßen massierst, dabei dein aufreizendes Lächeln nicht unterdrücken kannst, als ich mit nassem Gesicht in deinem Schoß aufstöhne.
Das ist zuviel für mich, und ich denke, du hast mich nun genug provoziert!
Ich zerre dich vom Stuhl, weg vom PC, werfe dich bäuchlings aufs Bett und zerreiße deinen Slip im Schritt, fetze den Stoff auseinander und stecke dir meinen Schwanz einfach so von hinten in die nasse, süße Spalte, lasse dich aufstöhnen unter mir, während ich dich hart bocke und mich am Anblick deines kleinen Arschlochs aufgeile, das ich gleich ficken werde wie noch niemals zuvor - wenn, ja, wenn du mich durch deine hoffentlich gleich eintreffende Mail so geil wie noch nie gemacht hast.




Der Kuss  


"Ihr Körper vibrierte mit der gleichen Intensität wie sein eigener, und als er für einen Moment die Augen schloss, empfand er diese unglaubliche Dringlichkeit angesichts der Reduzierung aller Möglichkeiten auf diesen einzigen Ausweg. Ihre Stimme war vollkommen eins mit der Melodie in seiner Blutbahn, und Hand in Hand näherten sie sich dem Gitter.
Die Maschen waren eng, und das Metall war zwei Zentimeter dick.
Aber es gab keinen Zweifel, denn es war der nächste Schritt, den sie gehen mussten. Das Metall fühlte sich heiß an, als er es mit der Handfläche berührte. Er holte weit aus, und dann schlug er mit aller Kraft wieder und wieder zu."

Beau Cyphre: Das Ende der Träume



Seine Legende von den Doltschins, die unglaublichen Erlebnisse im Dschungel hatten sie schon immer fasziniert, und der Gedanke, dass es vielleicht wirklich möglich sein könnte, eine Tür in diese andere Welt zu finden, hatte etwas unglaublich Anziehendes.
Aber unter diesem unglaublichen Druck die Welt wechseln und die Tür finden zu müssen, das war nicht ihre Absicht. Die Flammen hinter und unter ihr, und kein anderer Ausweg, als in über dreihundert Metern Höhe springen zu müssen, das hörte sich viel zu sehr nach einem Albtraum als nach einem Traum an, und so suchte sie nach einem eigenen Weg.
Es musste einen eigenen, einen anderen Weg geben, der ihr mehr entsprach, und sie musste nicht lange nachdenken, um zu wissen, in welche Richtung sie gehen sollte.
Alles, was sie tun würde, das wäre ihre Art, an die Dinge heranzugehen, und alles, was sie brauchen würde, wäre ein Kuss.
Es würde ein besonderer Kuss sein, zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle, und so begann sie nach dem Einen Ausschau zu halten, der diesen Kuss mit ihr teilen könnte.
Doch es war nicht leicht, diesen Einen zu finden, und als sie ihm begegnete, geschah es unverhofft, mitten auf der Straße, und als sich ihre Augen trafen, stockte ihr der Atem und sie wäre beinahe gestolpert. Er hielt sie am Arm und fing sie auf, und sein Lächeln war so unwiderstehlich, dass sie vom ersten Augenblick an in ihn verliebt war. Sie flüsterte ein "Danke", er nickte, und dann war er schon weiter und in der Menge verschwunden.

Aber das konnte nicht wahr sein! Sie war durcheinander, aufgewühlt und gleichzeitig enttäuscht, ging ein paar Schritte in die Richtung, die er genommen hatte, doch sie konnte ihn nicht sehen. Sie kam sich so unendlich dumm vor, als sich jetzt noch ein paar Tränen in ihre Augen stahlen. Mein Gott, was war nur mit ihr los? "Ach Scheiße!", fluchte sie leise vor sich hin, stampfte mit dem Fuß auf und bemerkte nicht einmal, dass Passanten sie verwundert anschauten. Und plötzlich war er neben ihr, drehte sie an der Schulter sanft zu sich und hielt ihr Nokia in der Hand.
"Sorry, aber es passt nicht, dass ich es dir nehme."
Erst verstand sie nicht, konnte nur ansetzen:
"Woher...?"
Doch dann begriff sie, und die Situation wurde zum Albtraum.
"Du hast mich bestohlen?"
Er wirkte kein bisschen verlegen, schaute sie unverwandt an, checkte wohl ab, ob sie schreien würde, und wieder versank sie in seinen Augen.
"Du hast es wieder. Also mach jetzt kein Theater."
"Du hast mich bestohlen?"
Sie konnte nicht glauben, was er getan hatte, und ihre Stimme war so leise, so schwach, sie konnte sie selbst kaum hören.
"Nimm das Scheißding, verdammt! Ich muss jetzt endlich die Hände frei haben!"
Er schrie sie an, und sie sah die Wut wie etwas Greifbares in seinen Augen. Aber es war mehr als Wut, es war...
"Du hast Angst? Was ist..."
Sie schaute sich um, sah ihn nicht kommen - den Anderen, den schwarzen Mann -, hörte nur seinen Aufschrei und spürte das warme Blut auf ihrer Schulter. Er keuchte, hielt sich an ihr fest, hatte immer noch die Klinge in seinem Rücken.

Die Übelkeit packte sie wie eine Hand, und sie wollte schreien, konnte aber nicht, konnte nur sehen und nicht wegsehen, und sie sah in die Augen des schwarzen Mannes, der sie über die Schulter seines Opfers hinweg ansah. Die Augen waren kalt, so unglaublich kalt. Kein Gefühl war darin zu erkennen. Und dann war er weg, tauchte unter, und die Rufe der Menge hörte sie nur wie etwas Unwirkliches.
"Du kennst nicht einmal meinen Namen..."
Er keuchte, hustete, hielt sich an ihr fest, taumelte, und sie hatte Tränen in den Augen. Das alles konnte nicht wahr sein. Seine Zähne waren blutverschmiert, Blut rann aus seinem Mundwinkel, und als sie ihn halten wollte, rutschten ihre Finger in warme Nässe. Sein ganzer Rücken war voller Blut. Eine Frau hinter ihm schrie vor Entsetzen, schlug die Hand vor den Mund, zitterte. Ihr Mann hielt sie fest, drehte sie zur Seite, verdeckte ihr die Sicht.
"Ein Krankenwagen, schnell!", hörte sie ihn rufen.
Mein Gott, sie wollte nicht wissen, was mit seinem Rücken war, sie wollte nicht...
Ihre Finger glitten über etwas Hartes, eine schmierige Erhebung über der anderen, so glatt...
"Oh Gott, was ist mit dir...wie sehr hat er dich verletzt?"
Ihre Stimme brach - und er lachte, hustete Blut.
"Es spielt keine Rolle mehr. Es...muss so sein. Er ist geschickt worden.
Wir müssen hier weg, bevor sie mich mitnehmen. Hilf mir! Kein Krankenwagen..."
Ihr war eiskalt.
Und trotzdem war sie in der Lage, zu handeln, und sie nahm ihn an der Hand und zog ihn hinter sich her, hinein in die nächste Seitengasse, dann wieder links, und dann nochmal rechts. Er keuchte, torkelte, verlor beinahe das Gleichgewicht und stützte sich auf sie, hielt sich an ihr fest.
"Küss mich, bitte..."
Seine Lippen waren blutverschmiert, seine Zähne schwammen in Blut.
"Nur einmal..."
Seine Stimme war sehr schwach, und er war mehr tot als lebendig.
Sie ekelte sich, war starr vor Entsetzen und doch...
















Lust auf mehr?
Nur noch du...
Originaltitel:

Nur noch du...
...und andere Lippenbekenntnisse



Editierte Fassung.

Vollständig nur in DIE DRITTE MACHT und in The Love Below - and coming soon 2 a place near U! :heart:



Ein Kristall aus der MATRIX
Loading...
***

When the red king reigned, he told us there's a new law, and this law defines this thing called truth. Truth stands under the law, and we should understand there's only one truth in the world: The king's law. In the beginning we loved our king, we trusted his words, and we surrendered.

- The Hatter


Under the red king everything became black, and we couldn't see the stars no more. But they always existed, they were always up there, out there, beyond our hopeless thoughts. It needed a wise man to tell us about this truth. Then we started to fight.

- The Hatter


So let me think about what the red king has commanded: We should hunt him down, 'cause he's a traitor, and he broke the law in God's own country. It's always "the law" that protects the mighty, and it's always passion that breaks their rules.

- The Hatter


So when truth becomes fiction, fiction will become truth now. This is the way we communicate.

- The Hatter


When Snow fell in Moscow, the red king felt the heat and his empire got in rage. The red king has always been an invisible king, you know, and revealing some of his deepest secrets really scared him, 'cause there was a slight chance that the many could start to mistrust the empire's propaganda.

- The Hatter


The king's empire is the whole planet, and his empire is built on money, war and fear. But nobody would dare to tell you so, 'cause everybody speaks in the king's tongue: So money is wealth, war is power and fear is love - what makes his kingdom built on wealth, power and love. 
Because he's a mighty king, we should all love him, support his power and strive for his kingdom's wealth as long as we live. Life is precious, you know, and telling the truth can be fatal.

- The Hatter


The red king felt for the few, and because he was paid by the few he started to fear the many, and he thought of the many as an enemy, a permanent threat. So he sent his black knights and white priests to watch over the many, and their duty was to watch each and every single step of them: Nothing should remain secret, every word should be captured, every thought should be analyzed. 
So he was scared by his people (always the many, always the many in his darkest dreams) a lot, he never wanted to be seen in public. So one of his black knights became the first knight, and all people learned to see the first knight as king.

- The Hatter

 



Everything you ever dreamed of…
So why are you here?
Writing Wonderland means creating a new world, 'cause exploring a new world means forgetting the old, and with the power of your imagination you're able to do everything, maybe even install some of Wonderland's magic in your everyday life.
So push the envelope as far as you can, neglect all boundaries and laugh about all limits. If you've been able to follow the white rabbit and dared to jump into the rabbit hole, you're down here to lift you and everyone up as high as your imagination's deep, and the deeper you dive, the higher you'll fly. The more you're fascinated yourself, the more you'll be able to fascinate others, so dare everything…
Wonderland will be the place where first things really are first before they show up anywhere else, and I'll not just experiment with stories, I'll also try some new things with feedbacks going much deeper into this secret land Oz than before, so stay tuned!


Down the rabbit hole: 

Wonderland 




**

The Art Warriors: 

:iconandrogenio: :iconbeaucyphre: :iconbittersweetvenom: :iconblossom-of-faelivrin: :iconburtn: :iconcavecanem42: :iconchillione: :iconcorazon777: :iconczas: :icondeepinswim: :icondorottyas: :iconfiriless: :iconhakanphotography: :iconhello-heydi: :iconhuhahohi: :iconineedchemicalx: :iconkashinorei: :iconkinyolee: :iconlamusatriste: :iconlunaticnewmooner: :iconmariaamanda: :iconxmegalopolisx: :iconnishitokyogirl: :iconladyxzero: :iconredroses9: :iconrona-keller: :iconshenameslily: :icontaeyen: :icontibiii: :iconuglybug: :iconvampire-zombie: :iconzielonezielsko:

Keep your art free! Don't diss yourself with watermarks, don't shrink your vision - and don't fear the illusion of art theft.


Challenging:

:iconbittersweetvenom: :iconcorazon777: :icongabrielrodriguez: :iconhakanphotography: :iconineedchemicalx: :iconlittleflair: :iconmariaamanda: :iconmichaelbrack: :iconnishitokyogirl: :iconvampire-zombie:



Painting the rainbow:

:iconemaciatedandepitaphs: :iconineedchemicalx: :iconnishitokyogirl: :iconsarahanonymia:

"Du hast mir ganz am Anfang einmal erzählt, dass man mit Worten malen könne wie mit Farben. Nein, du hast es anders ausgedrückt: du sagtest, dass man mit Worten Bilder malen könne, die man mit Farben nicht sichtbar machen kann. Es komme nämlich etwas ins Spiel, das unberechenbar und unendlich flexibel sei: unser Vorstellungsvermögen."

Words by :iconnishitokyogirl: 



***

"I scan my computer looking 4 a site 
Somebody 2 talk 2, funny and bright"


:iconarmene: :iconbittersweetvenom: :iconburtn: :iconcatliv: :iconcavecanem42: :iconchillione: :iconcorazon777: :icondanielauhlig: :icondeepinswim: :icondidsrainfall: :icondorottyas: :iconemaciatedandepitaphs: :iconfiriless: :icongabrielrodriguez: :iconhakanphotography: :iconhello-heydi: :iconineedchemicalx: :iconkashinorei: :iconkinyolee: :iconlittleflair: :iconmmartkaa: :iconmariaamanda: :iconxmegalopolisx: :iconmichaelbrack: :iconminon-minon: :iconnishitokyogirl: :iconnotthenicest: :iconladyxzero: :iconrona-keller: :iconsarahanonymia: :iconsideshowsito: :icontatianakurnosova: :icontibiii: :iconuglybug: :iconvampire-zombie:

"Make believe it's a better world, a better life"

Prince, MY COMPUTER




****



Beau Cyphre online:


The first chapter:

MY BOOK OF DREAMS 


The second chapter:

DIE MATRIX

For the strange, the lost and the found ones - and here's all about adventures.
If you want to paint the rainbow, if you want to use your words as a magic wand, here's the place to combine our powers. Let every word become a poem, every story become an act, and very soon there'll unfold a whole new world in front of our eyes.



The third chapter:

DIE DRITTE MACHT


 
***


My sword called Twitter

Beau Cyphre / Keoma Lewis @ YouTube

Beau Cyphre @ 500px.com

Beau Cyphre @ flickr



Everything you ever dreamed of: Writing Wonderland




THE ART WARRIORS

Beau Cyphre / Art & Photography


My inner child on Facebook - just in case U want 2 get 2 know me: Beau Cyphre @ Facebook




4 those of U who wanna play with me:

* * * I'm on Apple's Game Center as Beau Cyphre * * *


THE MANHATTAN UNIVERSE 

A place outside the borders - a place, where I can collect and share some of my inspirations and put down some thoughts that aren't too weird for the public.
Sure, that's not the whole story...
But this story here starts now.


...and in the end another beginning:

The Love Below




May I... watch? Or shall I go any... further? I'm not the one to ask, and you're not the one to complain about things that feel so good. I never knew that my tongue could do things like that, and while your fingers do the walk in and out, my wild dreams are all about the smell and taste of your precious, your oh so precious red rose, and when I'm finally there you're completely there, too: The best things always come in one, but I will ask for the second coming.

Taken from:


* U want to read some of my stories as an eBook? *

Get them on

GiADA's erotic stories, iBooks

&

Amazon


  • Listening to: 'Extraloveable Reloaded' by Prince

deviantID

BeauCyphre
Beau Cyphre is Geronimo, The Dark, Keoma Lewis
Artist | Professional | Literature
Germany
"Are there really angels? Or are they just in our mind?"

Three days and three nights I wished for this picture, and now it's here. There are many girls on this planet, and a lot of them are real angels, but there are only a few who are able to perform the light and the dark side. I look at you, and you do me. You make me forget the day I was born, and I think this is what real angels do: They make you surrender, and beyond knowledge and belief they show you a new and much brighter world, a world so bright that it nearly hurts in the eye and sometimes appears as this kind of darkness that scares you to death. But death is just a way to say goodbye to your former self, and behind this iron door I unfold my wings to rise up with you to this place called paradise. I wonder that rising feels like falling, and then with a look in your eyes I realize that it's forever the same.

Writing is strange. Writing's all about words, just this: Letters and words. But behind and in between these words something magical happens, 'cause words are always born in dreams, created to catch images and to capture vibes, and vibes are what we're made of. This is eternal.


In hell I found there was a way
To eat the flesh eternally
Of virgins with a smile so bright
The sun's ashamed on her high ride
When darkness falls this feeling grows
A mighty heart's always in love
So take away this heart of mine
That in the end the dark will shine.



I am a star falling right from the sky, shining bright in the night
I am a wave, I am the sun
I am the storm pushing right through the tops of the trees, shaking their leaves 'till they fall to the ground, never be found where they lie, rest and die
I am the sea, I am the shark hunting so fast, hungry for hearts that should bleed just for me
I am insecure, a liar, a fool
I am beautiful
full of dreams
I am the blood in my veins, I am
made of belief, I am
one of God's mighty thieves
Reach me, don't touch me
Reach me, don't touch me
I am U


I think a community always reflects society, and when society is going down, an art community like deviantART experiences the same. Today I feel that dA is often superficial with a lot of lazy "artists" who aren't really interested in art. Most of them are interested in making the front page, being popular at any cost, and if you comment on their art, you rarely get an answer or any kind of deeper feedback.
So I won't waste my time with comments on the art of narcissistic "artists" anymore, and from now on I'm searching for the few, the rare gems of people with a vision.


Beau Cyphre


Cited words by Prince from his tune New Power Generation (Funky Weapon Remix)


Thanks 2 Prince & the Wild Ones 4 pushing my limits!


:iconcorazon777: about deviantART:

"I'd like it to be a place where people really appreciate what they see. By entering a gallery they should feel like visiting a real one, thinking of the opportunity and the chance to speak directly to the artist. Doing so there could be a totally new approach for giving feedback."

:heart:

***


Current Residence: Oz
Favourite genre of music: There's no genre I prefer. There are many genres I dance, write and make love to.
Favourite photographer: Corazon777, angelreich, armene
Favourite style of art: I love nearly all kinds of style and art.
Operating System: Mac OS 10.6.8
MP3 player of choice: iPod touch 64 GB
Favourite cartoon character: Spider-Man
Personal Quote: Be it! Taking a risk is always an adventure.
Interests

Critiques

still secrets remaining by Lisa-Schneider

Hope you're fine somehow, somewhere - wherever you are. Sometimes I'm scared to visit your place, must remember you're not here anymore...

The futuristic scarecrow. by NikolasBrummer

Maybe you're familiar with Stephen King's short story Children of the Corn, and if you're not I'd suggest you to read it 'cause it's an...

The cat is dead tonight by SandyManase

I think this one is close to the perfect pin up shot, and it's more than just erotic: It's magical. Somehow you're out of character her...

If you could see my soul... by dzika-koala

No soul is rotten, no soul is poison, and if I could see your soul (I can...) I'd celebrate. This is one of your less polished pictures...

miss by LittleFlair

So you're here, a woman now, Miss Mamot, and the first I wanna do is wish you all the best. It's your birthday, isn't it? The little bi...

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Comments


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:iconreiwonderland:
ReiWonderland Featured By Owner Jan 2, 2015  Hobbyist Traditional Artist
Thank you very much for the fave!!! =D
Reply
:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Jan 17, 2015  Professional Writer
You're welcome! 
Reply
:iconmalleni-art:
Malleni-Art Featured By Owner Dec 30, 2014  Hobbyist Photographer
Dankesehr ! Komm gut ins neue Jahr :)
Reply
:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Dec 30, 2014  Professional Writer
Sehr gerne geschehen, und danke, du auch :)!
Reply
:iconmahou-fawn:
mahou-fawn Featured By Owner Oct 14, 2014  Student General Artist
Hi wow it's really been forever! I used to be roideselfes/Twiggy on here but I deactivated to start fresh since I hadn't posted in ages. How have you been?
Reply
:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Oct 17, 2014  Professional Writer
I've been fine, thanks, so how are you? Great to see you again!
Reply
:iconmahou-fawn:
mahou-fawn Featured By Owner Oct 17, 2014  Student General Artist
I've been doing pretty well, thanks for asking! It's great to be here again, even if it's been a rather slow start up process.
Reply
:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Oct 26, 2014  Professional Writer
You're welcome, and I love that you're around here again, Jalu-Sa! Everything's slow here on dA, but you can get used to it, and it's a complementary experience to Instagram and Tumblr. By the way, what's your Instagram?
Reply
(1 Reply)
:iconjiskah:
Jiskah Featured By Owner Oct 8, 2014  Hobbyist Photographer
Thanks for the reviews in 2008/2009! I forgot about them, but it was wonderful to read them again! Danke <3
Reply
:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Oct 8, 2014  Professional Writer
You're welcome, and I'm glad you liked them :)!
Reply
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